Handlungsfelder

Wir sehen große Chancen für den Wissenschaftsstandort und haben bereits eine vielversprechende Ausgangssituation erarbeitet sowie konkrete Projekte benannt.

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STADTENTWICKLUNG.

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STANDORTSTÄRKUNG.

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STÄRKUNG DER REGION.

Wir fördern Innovation durch Kooperation und strategische Erweiterung zur Wissenschaftsregion. Zusammen mit den regionalen Partnern des IHK-Bezirkes sind über 1.000 Unternehmen mit 23.000 Mitarbeitern allein in den Bereichen Biotechnologie, Gesundheit und Medizintechnik tätig und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund vier Milliarden Euro. Fast jedes dritte Unternehmen im IHK-Bezirk kooperiert mit den Hochschulen und realisiert gemeinsame Projekte. Das Engagement wird ergänzt um Kooperationen mit Unternehmen Nordwestmecklenburgs und der Hochschule Wismar. Im Initiativkreis Hanse-Belt haben sich bereits mehr als 30 führende Unternehmer der Region zusammengeschlossen, um die Region in den Bereichen Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft und Logistik entscheidend voranzubringen. Es gibt Vereinbarungen zum Aufbau der Wissenschaftsregion HanseBelt. Eine Fachkräfteinitiative, die HanseBelt Universität und die Hansebelt-Akademie und die Vereinbarung von Beruf und Familie sind festgeschriebene Projekte. Mit dem INTERREG-Programm „Fehmarnbelt“ hat die Region Lübeck bereits eine Brücke zur Region Seeland in Dänemark aufgebaut. Darüber hinaus gibt es internationale Studienprogramme der Fachhochschule im Ostseeraum.

Projektfelder sind: Wissenschaftsregion im HanseBelt, Anbindung an die Metropolregion Hamburg, Nationale und Internationale Bildungskooperationen OnCampus, Exzellenzcluster u. a. in Kooperation mit Kiel und Hamburg.

Identitätsbildung.

range opbouwpercentage merkt binaire opties Wissenschaft vermitteln, Orientierung geben, Chancen aufzeigen, alle Menschen bilden und teilhaben lassen. Für bürgerliches Engagement steht seit 221 Jahren die Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit (DIE GEMEINNÜTZIGE) mit ihren künstlerischen und wissenschaftlichen Vereinen. Aus den heute 20 Einrichtungen und 37 Vereinen hat sich das wissenschaftliche Interesse der Bürger und damit Lübecker Wissenschaft herausgebildet. Die Bürgerakademie Lübeck entwickelt sich als ein neuer Baustein in dieser kommunalen Wissenslandschaft und sammelt wissenschaftliche Aktivitäten der Stadt. Was in den Laboren und Köpfen der wissenschaftlichen Institute Lübecks erkannt wurde, hat unsere Hochschulen weit über Deutschlands Grenzen bekannt gemacht. Doch spannende Information wartet darauf, auch von den Lübecker Bürgern stets neu entdeckt zu werden. Verständliche Vorträge und Gespräche, Podiums- und Demonstrationsveranstaltungen im hanseatischen Stadtkern wie auch in den Sälen des Campus bieten allen Bürgern Begegnungen besonderer Art: Hier trifft Neugier auf Information, Wissenshunger auf Nahrung und Erklärungssuche auf Aufklärung. Die Bürgerakademie Lübeck fördert Eigeninitiative und unterstützt die Entstehung bürgernaher Veranstaltungen zum Verständnis wissenschaftlicher Themen. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse entstehen im Auftrag der Gesellschaft. Die gegenseitige Abhängigkeit von Wissenschaft und Gesellschaft erfordert eine Kultur des Dialogs. Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen transparent gemacht werden, damit ethische und praktische Konsequenzen für den Lebensalltag diskutiert werden können. Dadurch entsteht eine enge innere Verbundenheit der Lübecker Bürger zu ihren wissenschaftlichen Einrichtungen. Wissenschaft wird zunehmend als Teil der eigenen Lebenswirklichkeit wahrgenommen. So hat sich die erste Lübecker Bürgerkonferenz im Mai 2010 mit der Prioritätensetzung in der medizinischen Versorgung auseinandergesetzt und Empfehlungen formuliert.

Projektfelder sind: Das Hansemuseum, Vermittlung von Stadtidentität durch die archäologische Großgrabung im Gründungsviertel, die Gründung eines Instituts für Kulturwissenschaftliche Forschungen, die Bürgerakademie, Lernen vor Ort, Frühkindliche Bildung in den Stadtteilen u. a. durch Naturwissenschaften in Kindertagesstätten (NIKITA), die Einrichtung von Zentren für frühkindliche Bildung als Erweiterung der Frühen Hilfen, die Einrichtung des Lübecker Bildungsfonds, die systematische Arbeit von Bildungspaten.